Der Q1 Erdkunde LK hat sich am Dienstag vor den Ferien auf den Weg zur Bergischen Universität Wuppertal gemacht und an zwei Einführungsveranstaltungen „Sichtweisen der Geographie“ und „Einführung in die Humangeographie“ teilgenommen. Erfreulich war zum einen, dass viele Inhalte aus dem Unterricht bekannt waren und zum anderen, dass die Schüler:innen von den Dozenten in die Veranstaltungen eingebunden wurden. Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Prof. Dr. Keil, dass er unseren Schüler:innen diesen Einblick ermöglicht hat, aber auch an unsere LK-Schülerin Cheyenne, die uns durch die Widrigkeiten des Nah- und Regionalverkehrs sicher hin und wieder zurück gebracht hat.
Wer Lust hat auf schwarzen Humor, absurde Situationen und mitreißende Musik, ist beim 80er-Jahre Kultmusical „Der kleine Horrorladen“ von Howard Ashman und Alan Menken genau richtig. Ab dem 29. August präsentiert Schüler machen Musical die Story um eine blutrünstige Pflanze in Mr. Mushniks Blumenladen am Sophie-Scholl-Gymnasium in Oberhausen. In den Hauptrollen zu sehen sind Tom Bauditz als Seymour Krelbourn und Daria Koch als Audrey.
Seit 7 Monaten arbeitet das Schul-Ensemble an der fulminanten Darstellung und steht Ende August in den Startlöchern für einen grandiosen Auftakt.
Die rund 60 mitwirkenden Schüler:innen und Ehemaligen im Alter von 13 bis 23 Jahren machen alles selbst. Mit starkem Schauspiel, professionellem Staging, handgefertigten Kulissen und einem Live-Orchester verwandeln sie die Aula des Sophie-Scholl-Gymnasiums in den bizarren Blumenladen und kreieren eine ganz besondere Musicalatmosphäre. Angeleitet werden sie dabei von den Musikern Sebastian Hartung und Michel Hartwig.
Lassen Sie sich von eingängigen Melodien und schillernden Kostümen mitreißen und sitzen Sie in der ersten Reihe, wenn Seymour sich entscheiden muss: Wird er über Leichen gehen, um seine Herzensdame zu erobern?
Spielzeiten (jeweils um 19 Uhr, außer 04.09.):
- 29.08.2022 | Premiere
- 31.08.2022
- 02.09.2022
- 03.09.2022
- 04.09.2022 | 18 Uhr
- 06.09.2022
- 07.09.2022
- 09.09.2022 | Derniere
Tickets gibt es für 9,00 €
Mo – Fr: 10:10 - 10:30 Uhr im Foyer des Sophie-Scholl-Gymnasiums
oder per Mail unter
Endlich, endlich, endlich – wieder Sommer, oder anders: Endlich wieder Sommerkonzerte am SOPHIE!
Großartig, fantastisch, begeisternd und mitreißend, das sind mit Sicherheit die passenden Worte, um diese Konzerte zu beschreiben. Nach fast zwei Jahren Corona-Pause gab es endlich wieder exzellente Musik, gute Laune und eine grandiose Stimmung in der Aula der Schule. An zwei Abenden vor den Sommerferien musizierten Schüler:innen, darunter auch ehemalige, Eltern gemeinsam mit ihren Musiklehrer:innen was das Zeug hält und wurden vom Publikum mit tosendem Applaus belohnt. Die Vielfalt der musikalischen Beiträge, z.B. der Gesang der verschiedenen Chöre, Sologesänge, aber auch diverse Soloinstrumenteneinlagen wie das Gitarren-, Akkordeon-, Klavier und Geigenspiel, nicht zu vergessen die Bläserklassen sowie die Oberstufen Big Band, die an beiden Abenden für ein fulminantes Finale sorgte, mit einer großen, emotionalen Verabschiedung unserer mitwirkenden Abiturient:innen, machten diese Konzerte zu einem besonderen Erlebnis.
Es war sicherlich nicht einfach unter den Coronabedingungen der letzten Zeit ein stimmiges und gut funktionierendes Bühnenprogramm auf die Beine zu stellen. Einige Musikgruppen konnten kaum proben – und doch war es am eine eine runde Sachen, vielleicht auch gerade weil die Leistungen aller, trotz der widrigen Umstände, atemberaubend waren.
Mich persönlich als Teil der SOPHIE-Gemeinschaft haben die Auftritte auf jeden Fall sehr stolz gemacht und ich bin immer wieder erstaunt, zu welcher Leistung Schüler:innen fähig sind, wenn sie motiviert sind, Spaß haben und entsprechend gefördert werden. Bitte mehr davon, wir freuen uns jetzt schon auf einen Nachschub unserer talentierten Schüler:innen im Winter.
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Am Mittwoch, 10. August ist es soweit und das SOPHIE feiert die Einschulung seiner neuen Fünftklässler und Fünftklässlerinnen, ein ganz besonderes Ereignis!
Wir beginnen den großen Tag um 9.15 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Friedenskirche (Steinbrinkstraße 154).
Im Anschluss an den Gottesdienst möchten wir euch und Sie, liebe Eltern, auf dem Oberstufenschulhof des SOPHIES begrüßen, unsere kleine Feier im Freien zur Einschulung unserer neuen Fünftklässler und Fünftklässlerinnen wird um 10.15 Uhr beginnen.
Der erste Tag an eurer neuen Schule, liebe 5er und 5erinnen, wird gegen 12.15 Uhr zu Ende sein, danach werdet ihr euren Freunden, Eltern und Verwandten sicherlich viel zu erzählen haben.
Liebe Eltern, nach den Vorgaben des Ministeriums für Schule und Bildung sollen am ersten Schultag alle Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit erhalten, einen Antigenselbsttest in der Schule durchzuführen. Es wäre schön, wenn Sie ihr Kind bereits am Vortag der Einschulungsfeier auf das Coronavirus testen lassen würden, durch eine Selbsttest zu Hause oder einen Bürgertest. Selbstverständlich bieten wir Ihnen und Ihrem Kind aber auch die Möglichkeit, sich vor der Begrüßungsfeier im Sophie-Scholl-Gymnasium zu testen. Bitte verstehen Sie dies als ein freiwilliges Angebot.
Wir freuen uns, diesen besonderen Tag mit euch und Ihnen zu feiern und euch, liebe Fünftklässler und Fünftklässlerinnen, als neue Mitglieder unserer Schulgemeinde willkommen zu heißen, ganz nach dem Motto „SSG, das sind WIR!"
Das SOPHIE-Team
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Viel Vorfreude - viele Eindrücke - viele strahlende Gesichter! Bei bestem Sommerwetter haben wir gestern unsere neuen 5-Klässler:innen für das kommende Schuljahr begrüßt. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Schulleitung wünschte die Erprobungsstufenkoordinatorin Fr. Horster den Kindern „viel Spaß“. Dieser war bei den ersten Kennenlern spielchen mit den Klassenlehrer:innen und Mentor:innen sofort zu erkennen. Fleißig wurden erste Namen gelernt sowie gemeinsame Hobbys und Stärken entdeckt. Nach einer Führung durch die Schule durfte natürlich auch der Blick in den neuen Klassenraum nicht fehlen. Dort wartete bereits eine von den Mentor:innen vorbereitete Überraschung auf die neuen Schüler:innen. Neben selbst hergestellten Schlüsselanhängern mit dem Logo der Schule erhielt jede:r Schüler:in auch einen Ballon in der Klassenfarbe. Dieser wurde zum Abschluss des Kennenlern nachmittags dann gemeinsam mit den Ballons der anderen Fünftklässler:innen steigen gelassen. Unterstützt durch den Leitspruch der Schule „SSG- das sind wir“ flogen die Ballons in den Sterkrader Himmel und symbolisierten den Start an der neuen, weiterführenden Schule für alle noch einmal sichtbar. Eine Vielfalt an bunten Ballons, "gefüllt" mit Wünschen für einen unbeschwerten Schulstart nach den Ferien, die gleichzeitig die neue Klassengemeinschaft repräsentieren. Insgesamt ein rundum gelungener Nachmittag mit den künftigen Fünftklässler:innen des SSG!
Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung des Kennenlernens nach den Ferien!
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Nach einem einstündigen Flug kamen wir, insgesamt 33 Schüler:innen der Jahrgangsstufe Q1, in Kasewice an und fuhren noch eine Stunde zum Hotel. Dort aßen wir gemeinsam und besprachen den weiteren Verlauf des nächsten Tages besprochen mit unserem netten Guide Teresa, die uns die ganzen Tage begleitete.
Dienstags wurde uns im jüdischen Zentrum die Geschichte der Juden Oświęcims nähergebracht. In dem Zusammenhang konnten wir viele Artefakte und eine Synagoge besichtigen. Anschließend führte uns ein Guide durch die Stadt und präsentierte die lokalen Denkmäler. Nach einem typischen polnischen Mittagessen machten wir uns mit einem unbehaglichen Gefühl auf den Weg zum Stammlager in Auschwitz.
Die Besichtigung des Stammlagers in Auschwitz zeigte uns, welch unzählige Menschen schuldlos für ihr Dasein beschuldigt worden waren, da sie beispielsweise dem Judentum zugehörig waren oder physische Beeinträchtigungen hatten. Die Bedeutung dieses Ortes wurde uns sofort beim Durchgang des Tores mit der zynischen Aufschrift „Arbeit macht frei“ bewusst, denn die Geschichte beweist eben das traurige Gegenteil. Wichtig ist es festzustellen, dass jeder von uns die Eindrücke anders wahrnahm und verarbeitete. Bei einigen gab es direkt intensive Momente des Nachempfindens und bei einigen erst später. Am schockierendsten fanden viele von uns die Berge von Haaren, die mit Namen beschriebenen Koffern, die 80.000 Schuhe etc., welche hinter Vitrinen aufbewahrt werden. Außerdem konnten wir die neue Ausstellung „Shoa“ besichtigen. In dieser konnten wir erkennen, , dass jeder der Opfer vor Auschwitz ein ganz normales Leben geführt hat. Einerseits wurden in der Ausstellungen Videos gezeigt, die das Leben der betroffenen Familien vor der Zeit im Lager zeigten. Andererseits gab es in der Ausstellung einen Raum mit authentischen Kinderzeichnungen an der Wand; diese Zeichnungen spiegeln den Verlauf der Geschehnisse wider, also beginnend mit schönen Eindrücken aus der Kindheit und endend mit traumatisierenden Bildern der NS-Zeit. Als besonders schrecklich fanden wir die ethisch verwerflichen Experimente, die der leitende Lagerarzt Dr. Mengele an Zwillingen oder physisch beeinträchtigten Menschen durchgeführt hatte.
Als wir uns am Abend über unsere Eindrücke austauschten, hatten rückte ein Thema in den Vordergrund, nämlich die Erkenntnis, dass man sich nicht vorstellen kann, wie die Opfer gelitten haben. Natürlich konnten wir in vielen Situationen etwas nachempfinden; allein das Laufen auf den Wegen, wo zuvor 1.100.000 Menschen entlang gingen und zum Opfer des Holocausts wurden - dennoch ist dieses Leid unvorstellbar für die Realität. Mit diesen Eindrücken gingen wir schlafen und am nächsten Tag erwarteten uns zwei lehrreiche Workshop.
Für die Workshops teilte teilten wir uns in zwei Gruppen auf: Der erste hieß „Gegenstände voller Geschichte“. Die dortige Gruppe beschäftigte sich mit Gegenständen der damaligen Opfer, dabei entnahmen wir Informationen aus Texten und stellten uns diese gegenseitig vor. Die Auseinandersetzung gewährte uns einen näheren Einblick in das Leben der Opfer, dabei wurden die damaligen zugeteilten Nummern zu vollkommenen Individuen. In dem Workshop zum Thema „Sinti und Roma“ lernte die andere Gruppe Gemeinsamkeiten von Juden und Sinti und Roma kennen. Diese Gruppe wurde im Konzentrationslager die „Asozialen“ genannt, was zugleich erschreckend und unvorstellbar ist.
Am Nachmittag besichtigten wir das Lager Auschwitz-Birkenau. Im Vergleich zum Vortag war das Gelände um einiges größer, wir sahen uns Baracken von innen an und auch die Ruinen der vier Krematorien. Vor allem in den Sanitärbaracken wurden uns die unhygienischen und unmenschlichen Lebensumstände bewusst, denn hunderte von Menschen ‚wuschen‘ sich an einem langen Waschbecken im Gedränge, unter Beaufsichtigung der SS-Männer. Darüber hinaus gab es im gesamten Lager keine Privatsphäre, denn in einer Baracke wurden bis zu 800 Personen untergebracht. Zu wissen, dass auf der Wiese, auf der wir standen, vor 80 Jahren riesige Scheiterhaufen mit Leichen von den SS-Männern in Brand gesetzt worden waren, ist für uns eine solch absurde Vorstellung, die wir einfach nicht fassen können.
Am nächsten Tag ging es für uns mit einem freudigen Gefühl nach Krakau. Dort lernten wir das jüdische Zentrum und andere Sehenswürdigkeiten wie die Burg mittels einer Stadtführung kennen. Anschließend erkundeten wir eigenständig die Stadt. Diese hat uns sehr gut gefallen, vor allem die wunderschöne Altstadt und das lebhafte Stadtleben. Zum Abschluss aßen wir alle zusammen ein dreigängiges Menü in einem jüdischen Restaurant und genossen ein kleines Konzert einer jüdischen Musikgruppe. Dadurch haben wir sowohl einen Einblick in die jüdische Kultur erhaschen können als auch die Erlebnisse der vergangenen Tage besser reflektieren können.
Am Abreise Tag machten wir uns auf den Weg zur Ausstellung „Ausstellung „Klischees der Erinnerung. Labyrinthe“ des verstorbenen Zeitzeugen und ehemaligen KZ-Insassen Marian Kołodziej. In dieser hat er seine schrecklichen Erlebnisse in Bilder übertragen; er sagte, diese Bilder könne man in Worte fassen, denn sie erzählen eine Geschichte. Anhand der Ausstellung haben wir erlernt, dass - auch wenn der Holocaust nicht nochmal geschieht - alle Menschen daraus lernen und zu guten Menschen werden sollten . Jeder Mensch hat es verdient mit Respekt und Toleranz behandelt zu werden - unabhängig von dem Glauben, der Nationalität oder der Herkunft, denn alle Menschen sind gleich und einzigartige Individuen.
Wir möchten euch alle dazu auffordern, sich kritisch mit dem Thema auseinanderzusetzen. Unserer Meinung nach sind die Auseinandersetzung und die Verbreitung der Geschichte wichtige Aspekte des Lernens und des friedvollen Zusammenlebens in der Gesellschaft, da man viele neue Dinge erlernen kann. Wir alle haben eine neue Sichtweise auf das Leben bekommen, sind dankbar für die Privilegien, welche wir besitzen.
Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass wir alle nochmal bei der Gedenkstättenfahrt mitfahren würden. Schließlich wollen wir allen Organisator:innen danken. Ein explizites Dankeschön möchten wir Frau Wegelin und Herrn Schmidt ausrichten, die uns begleiteten und immer für uns da waren!
Antonia Aust und Maite Lizier | Q1
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Willkommen am Sophie!
Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Bald ist es soweit und die Sommerferien starten. Doch diese Zeit ist nicht nur eine Zeit des Abschlusses und des Abschieds, sondern auch der Beginn von etwas Neuem. Schon bald werden wir viele neue Schüler:innen bei uns begrüßen dürfen. Für sie steht der große Schritt von der Grund- zur weiterführenden Schule an. Ein großer Schritt, der behutsam geplant und gut begleitet werden sollte. Deshalb heißt es, nicht bis zum neuen Schuljahr zu warten, sondern schon jetzt loszulegen. Die Planungen der Klassenlehrer:innenteams laufen schon lange, jetzt ist es Zeit auch die Schüler:innen kennenzulernen, bei einem ersten gegenseitigen Beschnuppern am Kennenlernnachmittag. Wer ist in meiner neuen Klasse? Wie sind die Lehrer:innen so? Wie wird mein neues Klassenraum aussehen? Was sind
Mentoren und Mentorinnen und wobei können sie mir helfen? Mit Fragen und Vorfreude im Gepäck wollen wir daher alle neuen 5er am 22.06. von 15-17 Uhr am Sophie-Scholl-Gymnasium zum Kennenlernnachmittag begrüßen, um in das neue Abenteuer zu starten. Ein Abenteuer, dass aus Vorfreude Freude macht, mit vielen gemeinschaftlichen Erlebnissen und großartigen Lernerfolgen.
Wir freuen uns auf Euch!

Am Montag, den 13.06. machten sich alle fünften Klassen des SOPHIE auf zur Lesung im Gasometer Oberhausen. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrer:innen-Teams hatten sie dank der ÖPNV nur eine kurze Anreise. Am Gasometer angekommen stieg bereits die Spannung und die Kinder fragten sich, was sie wohl im Gasometer erwarten werden. Auch wenn der Großteil der Schüler:innen aus Oberhausen kommt, den Gasometer hatten viele von ihnen bis zu diesem Tag noch nicht von innen gesehen.
Bereits in der großen Halle im Obergeschoss, in welcher die Lesung stattfand, kamen die Schüler:innen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Denn über dem Leserpult thront aktuell eine riesige Weltkugel passend zur Ausstellung „Das zerbrechliche Paradies“, die die Schüler:innen im Anschluss an die Lesung durch eine Rallye erkunden konnten. Diese beschäftigt sich mit der unvergleichlichen Schönheit, aber auch mit der Fragilität unserer Welt. Die Auswertung und die Reflexion des Gesehenen erfolgte im Anschluss in der Schule.

Während der einstündigen Lesung des Schauspielers und Sprechkünstlers Rainer Rudloff lauschten die Kinder gefesselt seinen Worten. Durch technisches Equipment, welches Katzenmiauen und andere Geräusche passend zur Geschichte der „Wildhexe“ von Lene Kaaberbøl untermalte sowie dem großartigen Einsatz des Schauspielers, der die Lesung eher wie eine kleine Performance gestaltete und immer wieder sehr gekonnt in andere Rollen schlüpfte, war diese Exkursion für alle ein tolles Erlebnis. Eine Lesung, die nicht einfach nur eine Geschichte erzählt, sondern sie auch hautnah erleben lässt, das haben die Kinder und auch wir Lehrer:innen bis jetzt so noch nicht erlebt.
DANKE!
An die Mitglieder des Fördervereins und allen interessierten Eltern des Sophie-Scholl-Gymnasiums
Mitgliederversammlung am: 20.06.2022
Liebe Mitglieder des Fördervereins,
Liebe Eltern,
hiermit laden wir Sie herzlich zur offenen Mitgliederversammlung des SSG-Fördervereins am 20.06.2022
| Ort: | SSG OS Aula |
| Beginn: | 18:30 Uhr |
| Ende: | 20:30 Uhr |
Tagesordnung
Top 1: Begrüßung der Anwesenden und Feststellung der Beschlussfähigkeit der Versammlung.
Hinweis: Ist die Mitgliederversammlung nicht Beschlussfähig, so beruft der Vereinsvorstand eine neue Mitgliederversammlung für den 20.06.2022 um 18:30 Uhr ein, die in Übereinstimmung mit dem §10 der Vereinssatzung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder Beschlüsse fassen kann.
Top 2: Protokoll der letzten Sitzung
Top 3: Berichte des Vorstandes
Top 4: Bericht des Schatzmeisters
Top 5: Bericht des Kassenprüfers
Top 6: Entlastung des Vorstandes
Top 7: Wahl des Vorstandes
Top 8: Wahl des Beirats
Top 9: Wahl der Rechnungsprüfer
Top 10: Verschiedenes
Sollten Ergänzungswünsche zur oben genannten Tagesordnung bestehen, so bitten wir Sie, uns diese schriftlich mitzuteilen.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Stefan Konkel
Vorstandsvorsitzender
UPDATE 16. Juni: Programm und Flyer
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| Programm Montag - Download Flyer |
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| Programm Dienstag - Download Flyer |
Liebe Sophie-Gemeinschaft,
leider musste im Dezember das Winterkonzert aufgrund von Corona entfallen, umso mehr freuen wir uns, dass das SOMMERKONZERT am 20.06. und 21.06.2022, jeweils um 19 Uhr, stattfinden darf.
Jede Art der Zusammenkunft ist nach dieser langen Zeit der Entbehrungen sicherlich etwas ganz Besonderes, aber für unsere Bläserklassen (der Jahrgangsstufen 5 und 6) sind diese Auftritte extrem aufregend, da sie noch nie vor großem Publikum auftreten durften.
Wir freuen uns über großes Interesse und eine ausgelassene Stimmung an den zwei wundervollen Abendveranstaltungen, die von der Fachschaft Musik geplant und organisiert werden.
Zusätzlich unterstützen die fleißigen Schüler:innen der Medien-AG unter Leitung von Herrn Schneider die Auftritte.
Der Kartenvorverkauf beginnt am 07.06.2022 in der 20-Minuten-Pause im Foyer der Schule.
Der Eintritt wird 2,50 € betragen.
Der Erlös kommt der Fachschaft Musik für Neuanschaffungen und Projekten zugute.
Wir freuen uns auf Euch!
Nach dreijähriger Pause war es in diesem Jahr endlich wieder soweit: Alle fünften und sechsten Klassen des SSG nahmen gemeinsam an den diesjährigen Bundesjugendspielen teil, die von der Sportfachschaft im Stadion Sterkrade organisiert wurden.
In den Disziplinen Sprinten, Schlagballwurf, Weitwurf und Mittelstreckenlauf hängten sich die kleinen Sportlerinnen und Sportler bei perfektem Leichtathletik-Wetter richtig rein. Neben den tollen sportlichen Leistungen standen dabei vor allem auch der Spaß und das Miteinander im Zentrum.
Nach der gelungenen Veranstaltung bekommen die Schülerinnen und Schüler nun von ihren Sportlehrerinnen und Sportlehrern ihre Urkunden und ihre errungenen Sportabzeichen überreicht. Besonders herausragende Leistungen erzielten hier die Klassen 5a und 6a.
Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen herzlichen Glückwunsch!
Am Montag, den 4.4.22, sind wir nach fünf Stunden Fahrt in Valenciennes, das in Nordfrankreich liegt, angekommen. Dort wurden wir von unseren Austauschschüler:innen herzlich begrüßt. Den Rest des Tages verbrachten wir in unseren Gastfamilien und konnten so bereits einen ersten Eindruck des französischen „savoir vivre“ bekommen.
Am Tag darauf haben wir einen Einblick in den französischen Schulalltag von unseren Austauschpartner:innen bekommen. Dieser beginnt um 8 Uhr und endet für die meisten „lycéens“ um 17.30 Uhr. Uns fiel auf, dass der Unterricht sehr frontal geprägt und lehrerfokussiert ist. Nichtsdestotrotz war es eine sehr lehrreiche Erfahrung.
Anschließend haben wir eine Führung durch Valenciennes, eine kulturell geprägte Kleinstadt mit vielen hübschen Altbauten, bekommen.
Am Mittwoch haben wir uns bereits um sieben Uhr auf den dreistündigen Weg nach Paris gemacht. In Paris haben wir uns als Erstes den Eiffelturm angeschaut und dann unseren Spaziergang entlang der Seine mithilfe von zugeteilten Stationen fortgesetzt.
Bei der nächsten Station handelte es sich um das l‘Assemblé Nationale, das Unterhaus des französischen Parlaments.
Ein Highlight des Tages war der darauf folgende Besuch des Musée d’Orsay, eines der renommiertesten Kunstmuseen Frankreichs. Das Gebäude war ursprünglich ein Bahnhof und wurde 1986 zum Museum umfunktioniert.
Bevor wir die Erkundung starteten, stärkten wir uns gemeinsam. Danach bekamen wir die Möglichkeit, mithilfe eines Quiz die über 4 000 Ausstellungsstücke, bei denen es sich um Gemälde, Skulpturen, Grafiken, Fotografien und Werke aus Kunsthandwerk, Design und Architektur handelt, zu bewundern. Die Menge, Größe und Art der Exponate beeindruckten uns sehr.
Daraufhin gingen wir zum Louvre und schauten uns in unserer einstündigen freien Zeit, die wir dort zur Verfügung gestellt bekommen haben, die Umgebung an. In der Gegend, der Rue de Rivoli, befanden sich einige Souvenirgeschäfte und Cafés. Diese Chance ließen wir uns natürlich nicht entgehen und kauften einige Erinnerungsstücke, mit denen wir uns glücklich zurück auf den Weg nach Valenciennes machten.
Den darauffolgenden Vormittag verbrachten wir im Glasmuseum Musée du Verre. Die Gruppe wurde halbiert und wir bekamen jeweils einen Experten der Ausstellung. Dieser hat uns die einzelnen Exponate und Techniken der Glasherstellung näher gebracht und die Differenzierung des Abstrakten in Kontrast mit dem Figurativen erklärt.
Unter „abstrakt“ versteht man Werke ohne feststellbaren Bezug zur Wirklichkeit, während „figurativ“ gegenständlich-konkrete, unmittelbar erfassbare Darstellungen illustriert. Daraus lernten wir, Kunst mit einem anderen Blickwinkel zu betrachten, um die Intention des Künstlers nachzuvollziehen.
Wir bekamen dort auch die Möglichkeit, eigene Kunstwerke aus Glas herzustellen. Diese werden uns unsere Austauschschüler:innen bei ihrem Besuch in Deutschland mitbringen, da sie noch einige Zeit im Ofen verbringen müssen. Es handelt sich um ein weiteres tolles Andenken an das Glasmuseum.
Am Nachmittag machten wir einen Spaziergang durch den Wald La forêt de Mormal, in l´Avesnois. Durch das gute Wetter, die Sonne und den blauen Himmel hatten wir einen sehr schönen Ausflug in die Natur, bei dem wir Freundschaften vertiefen und viel miteinander lachen konnten.
Der letzte Tag, den wir gemeinsam verbrachten, begann mit der Gestaltung eigener Linolschnitte durch das Ausschaben von Mustern im Linoleum, die daraufhin als selbstgemachte Stempel fungierten. Dies geschah anlässlich der Kunst- und Kulturwoche am Lycée Watteau, unserer Partnerschule.
Um 12 Uhr aßen wir in der Kantine, die sich stark von unserer Mensa unterscheidet. Wir waren positiv überrascht, wie gut das Essen und die sehr lebendige Atmosphäre waren.
Nach dem Mittagessen schauten wir uns eine Aufführung der Tanz- und Theater-Gruppe der Schule an. Im Anschluss schrieben wir eingeteilt in jeweils bilinguale Kleingruppen eine Reportage über den vorherigen Tag. Diese Ergebnisse präsentierten wir einander und gaben uns gegenseitig konstruktive Kritik. Schließlich wurde die beste Reportage für die französische Schulwebsite ausgewählt.
Abschließend wurde uns angeboten, einer Vorstellung von den Schüler:innen des Lycée Watteau beizuwohnen. Diese beinhaltete einige Sketche sowie live aufgeführte Musikstücke. Wir fanden diese Vorführung sehr beindruckend, denn die Schüler:innen konnten ihre Talente und Leidenschaften unter Beweis stellen und erhielten von den Zuschauer:innen vollste Toleranz und Unterstützung. Dies löste in uns den Wunsch aus, solch eine Möglichkeit ebenfalls umsetzen zu wollen.
Am Samstagmorgen um neun Uhr kam dann letzten Endes die Zeit, uns auf den Heimweg zu machen. Mme Manenc, die Deutschlehrerin des Lycée Watteau, die uns die ganze Woche begleitet hat wie auch unsere Austauschpartner:innen mit ihren Familien verabschiedeten sich herzlich von uns, sodass wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge in den Bus nach Oberhausen stiegen und uns nun umso mehr auf den Besuch aus Valenciennes im Mai freuen.
La semaine en Valenciennes était très impressionnante avec toutes les expériences que nous avons faites ensemble, en groupe bilingue, et les attractions touristiques.
Nous sommes très reconnaissants d'avoir pu vivre cette expérience et nous sommes impatients de recevoir nos partenaires d'échange à Oberhausen. A très bientôt !
Von Antonia Aust und Anne Lützler (Q1)
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Der Französischkurs der Q2 hat die Erzählung „Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran“ von Éric-Emmanuel Schmitt im Unterricht gelesen. Es ging thematisch um existentielle Fragen, nach Sartre, aber auch weniger philosophisch, um Fragen, die uns, als Schüler:innen der Q2, besonders beschäftigten, Fragen, die unser Leben, unsere
Lebensphilosophie, unsere Visionen, aber auch unsere Ängste in den Blick nahmen. Um die Eindrücke des Buches noch einmal zu vertiefen, haben die Schüler:innen des Französischkurses von Frau Horster in ihrer vorletzten Schulwoche mit der Bahn einen Ausflug nach Köln zum Urania-Theater in Köln-Ehrenfeld gemacht. Angekommen am Hauptbahnhof in Köln ist der Kurs gemeinsam zum Kölner Dom gelaufen. Nach dem zweistündigen Aufenthalt in der Innenstadt haben sich die Französischschüler:innen auf den Weg zum Theater gemacht, gespannt auf die inhaltliche Umsetzung und Inszenierung der Geschichte von Monsieur Ibrahim und Momo, in der es um Freundschaft (auch über Generationengrenzen hinaus), Selbstfindung, Religion und Toleranz geht. Das Theater in Köln Ehrenfeld war gut besucht und das Ensemble bestand aus zwei Darstellern. Die Schüler:innen haben das Stück jedoch auf Deutsch bewundert. So hatte der Kurs die Möglichkeit, zwei verschiedene Darstellungsformen kennenzulernen und miteinander zu vergleichen. Die Nachbesprechung im Theater mit den Darstellern zeigte, dass diese ein großes Interesse an der Meinung der Schüler:innen hatten. Wir Schüler:innen hatten die Gelegenheit, unsere eigene Interpretationen mit den Darstellern zu besprechen und so Theaterdiskurs zu erleben.
Mit der Bahn und etwas Verspätung kam der Kurs am späten Abend am Hauptbahnhof in Oberhausen an. Zum Abschluss der Auseinandersetzung mit der Erzählung und der Französischzeit an der Schule kann nur eines gesagt werden: C‘était un bon voyage! („Es war eine tolle Reise!“)
Mariella Wallmann (Q2)
Liebe Eltern, Schüler:innen, Lehrer:innen und Interessierte,
Bald ist es soweit, die beiden Aufführungen der englischsprachigen Theater-AG zum Stück „The Monstrum“ von Kellie Smith rücken näher, am Dienstag, den 05.04., 19 Uhr und Donnerstag, den 07.04., 19 Uhr.
Nachdem die Schüler:innen bereits eine erfolgreiche Premiere im Piccolo-Theater in Cottbus verbuchen können, haben sie endlich die Gelegenheit das Stück nach einem Jahr gemeinsamer Arbeit auch in der eigenen Heimatstadt Oberhausen, in der Aula des SOPHIES zu präsentieren. 
Der Kartenvorverkauf startet am Donnerstag, den 31.03.2022 im Foyer der Schule.
An insgesamt fünf Tagen werden die Schüler:innen der AG die Karten in der 20 Minuten-Pause (10.10- 10.30 Uhr) verkaufen.
Die Vorverkaufstermine sind im Einzelnen:
- 31.03. Donnerstag
- 01.04. Freitag
- 04.04. Montag
- 05.04. Dienstag
- 06.04.Mittwoch

Der Preis pro Karte beträgt 5 Euro.
Die Karten sind auch an der Abendkasse erhältlich.
Altersempfehlung: 13 +
Spielzeit: 80 Minuten
Im gesamten Gebäude besteht vor, während und nach den Aufführungen Maskenpflicht.
Ansprechpartnerin: Frau Neumann (
Mehr Informationen zum Stück, zur Rollenbeschreibungen und Besetzung
Sie selbst schwingen im Rahmen ihres Sport-Profilkurses regelmäßig den Badmintonschläger, nun konnten sie sich bei den Profis noch den ein oder anderen Kniff abgucken.
Beim Besuch der Yonex-Open 2022 in Mülheim an der Ruhr zeigten sich die Schülerinnen und Schüler der drei Badminton-Kurse aus den Qualifikationsphasen I und II, geleitet von Herrn Zorn und Herrn Jankowski, beeindruckt von der Dynamik und der Schnelligkeit, mit der die Profis den gefiederten Ball über den Court droschen.
Im Rahmen der Yonex-Open treten alljährlich viele internationale Badminton-Stars aus aller Welt gegeneinander an und zeigen Spiele auf Top-Niveau. Besonders die Doppel- und Mixed-Partien zogen die Schülerinnen und Schüler in ihren Bann, denn hier konnten sie nicht nur die ausgereiften Techniken der Profis bewundern, sondern auch ihr eigenes Spiel- und Taktikverständnis schulen.
Beim Resümee dieser kurzweiligen Exkursion waren sich alle einig: Das neu Erlernte soll möglichst schnell auch in der Sophie-Sporthalle umgesetzt werden.
Am 04.02.2022 lud die Bezirksregierung Düsseldorf zu einem Netzwerkgründungstag am Sophie-Scholl-Gymnasium in Oberhausen ein, der zum 2. Mal im offenen Format eines Barcamps stattfand. Alle waren sehr froh, dass trotz weiterhin steigender Infektionszahlen wieder eine Präsenzveranstaltung durchgeführt werden konnte. Das Team der Bezirksregierung Düsseldorf ist der Überzeugung, dass der persönliche Kontakt, der wertvolle Austausch zu Ideen und Fragen sowie auch die Möglichkeit, sich kennenzulernen und zu vernetzen, für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehr wichtig sind, wie auch der rege Zuspruch zu dieser Veranstaltung zeigte.
Nachdem Herr LRSD Holtschneider und Herr Dr. Remy als Schulleiter des Sophie-Scholl-Gymnasiums die rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßt hatten, übernahmen die beiden Fachberaterinnen der Bezirksregierung Düsseldorf, Kirsten Finke und Ina Habel, und führten in die Barcamp-Methode ein.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren eingeladen, vom Zuhörerraum ans Rednerpult zu wechseln, ihr Thema für ihre schulische Entwicklungsarbeit im Plenum in einem einminütigen Blitzlicht kurz vorzustellen und somit die Tagung inhaltlich selbst zu gestalten.
Die vorgestellten Themen wurden auf Übersichtstafeln gesammelt und zeitlich in drei Austauschschienen geordnet.
In drei Runden hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann nach ihrer jeweiligen Interessenlage Gelegenheit, sich zu möglichen Netzwerkthemen auszutauschen und geeignete Netzwerkpartner zu finden. An den Thementischen fand ein reger, informativer und gewinnbringender Austausch statt.
Die am Netzwerkgründungstag von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eingebrachten Themen können den folgenden Themenschwerpunkten der Individuellen Förderung zugeordnet werden: Übergänge gestalten (2 Themen), Begabungen fördern (2), Diagnostik und Beratung (1), digitales Lernen (5) sowie schulische Förderkonzepte (1). Eine Übersicht über die Themen finden Sie hier.
Am Ende der Veranstaltung zeigten die beiden Fachberaterinnen der Bezirksregierung Düsseldorf den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die nächsten Schritte zu einer erfolgreichen Netzwerkarbeit auf und boten seitens der Bezirksregierung Düsseldorf an, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Umsetzung ihrer heutigen Ergebnisse zu unterstützen und die Netzwerkgründung und -arbeit zu begleiten.
Um eine interne Auswertung des 2. Netzwerkgründungstages in Oberhausen mit dem gesamten Team der Bezirksregierung Düsseldorf zu unterstützen, wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um ein offenes Feedback über ein Online-Feedback-Tool gebeten.
Christoph Demmer, Redaktionsteam Zukunftsschulen NRW
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Die Crowdfunding-Aktion, welche vorletzte Woche in Zusammenarbeit mit dem Bertha-von-Suttner-Gymnasium ins Leben gerufen wurde, konnte mittlerweile eine Gesamtspendensumme von
€ 60.000
übersteigen! Auf der Crowdfunding-Seite selbst heißt es: "Die Resonanz dieses Projektes ist einfach überwältigend. Jeden Tag kommen viele weitere Unterstützer dazu, die helfen wollen. Wir haben bereits eine Summe erreicht, die wir uns gar nicht zu wünschen gewagt haben."
Wir sind der Meinung, dass wir diese Summe in den folgenden 5 Tagen noch weiter erhöhen können! Also: weitersagen und weiter spenden!
Hier geht es zum Spendenaufruf!
Wir danken allen bisherigen Spender:innen!
Aufgrund der aktuellen Situation in der Ukraine und dem damit verbundenen wachsenden Bedarf an Unterstützungsleistungen, haben wir als Sportfachschaft, die Schulleitung und die Schülervertretung, uns dazu entschlossen, im Rahmen des Sportunterrichtes einen kleinen Sponsorenlauf im Stadion Sterkrade zu veranstalten.
Wir sind uns bewusst, dass diese Aktion kurzfristig ist und hoffen dennoch auf Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung. Der gesamte Erlös wird an eine Hilfsorganisation für die Ukraine gespendet.
Informationen zum Ablauf:
Bei einem Spendenlauf suchen sich die Schüler:innen im Vorhinein Sponsorinnen und Sponsoren, die jeden gelaufenen Abschnitt (400m = eine Stadionrunde) mit einem festen Betrag honorieren. Sponsoren können Eltern, Verwandte, Bekannte aber auch Unternehmen aus der Region sein.
Mit dem folgenden Sponsorenzettel können die Schüler:innen eigenständig auf die Suche nach Sponsorinnen und Sponsoren gehen:
Nachdem eingetragen wurde, welcher Betragfür jeden gelaufenen Abschnitt gespendet wird, erfolgt die Rückgabe des Sponsorenzettels an den jeweiligen Sportlehrer/ die jeweilige Sportlehrerin bis zu einer von ihm/ ihr festgelegten Frist.
Nach dem Spendenlauf werden die gelaufenen Abschnitte auf dem Sponsorenzettel eingetragen und anschließend der fällige Gesamtbetrag ermittelt. Die Spende sollte so schnell wie möglich bei dem Sportlehrer / der Sportlehrerin abgegeben werden.
Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung unserer gemeinsamen Spendenaktion!
Mit sportlichen Grüßen,
die Sportfachschaft des Sophie-Scholl-Gymnasiums


Seit dem Überfall auf die Ukraine sind unsere Bestürzung und unsere Fassungslosigkeit nicht gewichen, aber es haben sich zahlreiche Initiativen und Ideen gefunden, um den Menschen in Saporoshje zu helfen. Wir als Sophie-Scholl-Gymnasim möchten besonders folgende Projekte herausstellen.
Crowdfunding-Aktion von EVO und der Oberhausener Partnerschulen
Initiiert vom Bertha-von-Suttner-Gymnasium, das ebenfalls eine Partnerschule in Saporoshje hat, unterstützen auch wir eine gemeinsame Crowdfunding-Aktion des örtlichen Energieversorgers EVO. Für jede Spende über mindestens 10 Euro erhöht EVO die Spendensumme um 20 Euro. Diese großzügige Unterstützung könnte uns ein Anreiz sein, selbst großzügig zu helfen.
Das Geld kommt direkt unseren beiden Partnerschulen in Saporoshje und ihren Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften zugute.
Hier geht es zur Crowdfunding-Aktion
Sachspendensammlung des Kinderhilfswerks
Das Kinderhilfswerk sammelt gezielt eine Auswahl an Sachspenden, die in Saporoshje dringend benötigt werden. Die Spenden werden in unserer Schule bis auf Weiteres an jedem Donnerstag abgeholt, um dann gesammelt in die Ukraine transportiert zu werden.
Wir sammeln:
- Babymilch
- Windeln
- Hygieneartikel
- haltbare Lebensmittel
Diese Produkte können direkt in beschrifteten Kartons oder auch lose im Foyer abgegeben werden.
Ferner wird benötigt:
- Verbandsmaterial
- Schmerzmittel
Diese Produkte können im Sekretariat abgegeben werden.
Kurzfristige Unterkunft
In diesen Tagen kommen die ersten Flüchtlinge aus Saporoshje in Oberhausen an, wir erwarten zurzeit fünf Personen aus der Familie einer Deutschlehrerin unserer Partnerschule, aber die Zahl an Menschen, die Schutz bei uns in Oberhausen suchen, wird rasch steigen.
Wer eine Unterkunft für die Zeit des Ankommens zur Verfügung stellen kann, ein Gästezimmer, einen Dachboden oder eine Souterrainwohnung, mag sich direkt an die Sozialverwaltung der Stadt Oberhausen wenden:
- https://www.oberhausen.de/ukraine
- 0208 825-4139
Mittelfristiges Angebot von Wohnraum
Nach der vorübergehenden Unterbringung im privaten Bereich oder in den Gemeinschaftsunterkünften der Stadt Oberhausen wird es für viele Geflüchtete notwendig sein, Wohnraum zur Verfügung gestellt zu bekommen für eine längere Nutzung. Die Stadt Oberhausen sucht dringend entsprechende Angebote.
Wer hier helfen kann, mag sich direkt an die Sozialverwaltung der Stadt Oberhausen wenden:
- https://www.oberhausen.de/ukraine
- 0208 825-4139
Übersetzungsdienste
Dringend benötigt werden ebenfalls Übersetzer:innen und Dolmetscher:innen. Wer von Ihnen über Sprachkenntnisse im Ukrainischen oder auch im Russischen verfügt, kann sich an unser Sekretariat wenden:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. - 0208-377950
Neben all der Hilfe ist uns die enge und bleibende Verbundenheit mit den Menschen in Saporoshje ein wichtiges Anliegen. Mit einigen Lehrerinnen stehen wir regelmäßig in Kontakt, und das Kollegium unserer Partnerschule hat unsere Solidaritätsbekundungen ebenso wie das von unserem Mittelstufenchor arrangierte Friedenslied dankbar aufgenommen.
Wir sind uns sicher: Wir als Sophie können zeigen, dass wir aus dem Geist unserer Namenspatronin heraus einen wirkungsvollen Beitrag dafür leisten können, dass es Menschen trotz unmenschlicher Situationen etwas besser geht.
Danke!








