Journée de la Francophonie

Vive l’amitié franco-allemande! Es lebe die deutsch-französische Freundschaft!  

Am 22. Januar 1963 unterzeichneten der französische Präsident Charles de Gaulle und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer den Élysée-Vertrag im Palais de l’Élysée in Paris. Mit der Unterzeichnung dieses Vertrags begann die innige Freundschaft und Zusammenarbeit beider Länder, die bis heute besteht und jährlich zum 22. Januar gefeiert wird.

Auch am Sophie wurde dieser Tag mit der Teilnahme am Schulfilmfestival Cinéfête in Essen zelebriert. Das Festival ermöglicht jährlich im Rahmen der deutsch-französischen Woche Französischlernenden auf der Zielsprache französische Sprache und Kultur außerhalb des Klassenzimmers (audiovisuell) zu erleben und an der (französischen) Filmkultur teilzuhaben. Die Französischkurse 10e und EF G1 haben mit dem Film Un p’tit truc en plus (2024) französische Leichtigkeit und Humor in filmischer Umsetzung kennengelernt, ihren individuellen Sprachwortschatz erweitert und zugleich reflektiert, was wirklich im Leben zählt: Liebe und Gemeinschaft.

 

20 mars 2026 – Fêtons la Journée de la Francophonie

Französisch nicht nur in Frankreich, sondern auf fünf Kontinenten! Am 20. März 2026 wurde am Sophie in Form einer Verköstigung frankophoner Spezialitäten der internationale Tag der Frankophonie gefeiert. Bei Datteln, Crêpes, Mandelplätzchen und Minztee war die Schulgemeinschaft dazu eingeladen, das französische Savoir-Vivre in der Welt zu entdecken. Anhand von ausgestellten Plakaten von Französischlernenden zur Französischsprachigkeit in der Welt, zum Beispiel auf La Réunion oder in Marokko, konnte sich die Schulgemeinschaft über die Bedeutung der französischen Sprache auch außerhalb Europas informieren. Anlässlich der Woche der Frankophonie haben die Französischschülerinnen und -schüler der Einführungsphase die Frankophonie in Bild und Text erarbeitet und die Verschiedenartigkeit von Sprachen und Kulturen in Form individueller Schülerpräsentationen entdeckt: Kristallklares Wasser, weiße Sandstrände, orientalische Gewürze und leuchtende Farben lassen dabei die Französischherzen schneller schlagen und machen Lust auf eine Reise in ferne Länder. Mio, unser Schüler aus der 9e, wird uns sicherlich nach seinem dreimonatigen Aufenthalt auf La Réunion im Rahmen des Brigitte-Sauzay-Programms auf eine weitere Reise mitnehmen, wenn auch nur im Klassenzimmer. Wir freuen uns schon sehr!

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Trialog zum Nahostkonflikt

In der vergangenen Woche fand in unserer Aula eine besondere Veranstaltung statt: ein sogenannter „Trialog“, bei dem zwei Gäste mit persönlichen Wurzeln in Israel und Palästina ihre Sichtweisen auf die aktuelle Situation im Nahostkonflikt schilderten und über die emotionalen Auswirkungen auf Jugendliche sprachen.

Doch was bedeutet eigentlich „Trialog“? Anders als beim Dialog, bei dem zwei Seiten miteinander sprechen, wird beim Trialog eine dritte Perspektive aktiv einbezogen – in diesem Fall wir als Publikum. So entstand nicht nur ein Gespräch zwischen den beiden Gästen, sondern auch ein Austausch mit uns Schülerinnen und Schülern, die Fragen stellen und eigene Gedanken einbringen konnten.

Die beiden Referierenden berichteten eindrucksvoll von ihren persönlichen Erfahrungen, Gefühlen und Hoffnungen im Zusammenhang mit dem Konflikt. Dabei wurde deutlich, wie komplex und vielschichtig die Lage ist und wie unterschiedlich Menschen dieselben Ereignisse wahrnehmen können. Ziel des Trialogs war es, Verständnis zu fördern, Vorurteile abzubauen und Raum für einen respektvollen Austausch zu schaffen.

Gerade in Zeiten, in denen Konflikte oft nur einseitig dargestellt werden, war es besonders wertvoll, verschiedene Perspektiven direkt zu hören und miteinander ins Gespräch zu kommen.

- Ein Bericht vom Projektkurs der Q1

Spendenübergabe für Saporischschja

Spendenübergabe für Saporischschja: 2.445 Euro gesammelt

Die Schulgemeinschaft des SOPHIE hat erneut ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt: Insgesamt 2.445 Euro wurden im Rahmen eines Spendenaufrufs für die Menschen in der ukrainischen Partnerstadt Saporischschja gesammelt.

Die feierliche Übergabe der Spende fand Ende März in der Oberstufenaula statt. Überreicht wurde der Betrag durch Schulleiter Herrn Dr. Remy, den stellvertretenden Schulleiter Herrn Dr. Kalipke sowie die Klasse 5e an den Verein Oberhausen hilft e. V., der die Hilfstransporte organisiert. Die Vereinsvorsitzenden André auf der Heiden und Wolfgang Heitzer nahmen die Spende dankbar entgegen.

Die Spendenaktion stand unter dem Eindruck des anhaltenden Krieges in der Ukraine und der schwierigen Lebensbedingungen vor Ort. Besonders die Zerstörung der Energie- und Wasserversorgung sowie die eisigen Temperaturen stellen die Menschen in Saporischschja vor existenzielle Herausforderungen. Mit den gesammelten Geldern werden unter anderem Stromgeneratoren angeschafft, die vor Ort dringend benötigt werden, um Wärme, Licht und grundlegende Versorgung zu sichern.

Der Verein „Oberhausen hilft e. V.“ plant mit einem weiteren Hilfstransport die Lieferung dieser Geräte, die insbesondere sozialen Einrichtungen, Kindergärten und Krankenhäusern zugutekommen sollen.

Die Spendenbereitschaft der Schulgemeinschaft zeigt eindrucksvoll, wie auch aus der Ferne konkrete Hilfe geleistet werden kann – ein wichtiges Zeichen der Unterstützung und Hoffnung für die Menschen in Saporischschja.

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Theaterbesuch der 7er

Theaterbesuch der Jahrgangsstufe 7

Im Rahmen der Kooperation mit dem Theater Oberhausen haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 am 04.03.2026 das Tanztheaterstück „Gametime“ im Theater Oberhausen angeschaut. Unter der künstlerischen Leitung von Takao Baba tauchen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit dem Urban Arts Ensemble in die Welt von Hip Hop, Tanz, Gesang, Mode, Fitness, Battles, Life und Social Media. Sie lernen etwas über unterschiedliche Tanzstile kennen.

In einigen Szenen preisen die Schauspieler in ihren Rollen Modemarken, Kosmetik und Tanzstile in Anlehnung an Tik-Tok-TänzerInnen und Influencer an. Dabei war es schwierig zu entscheiden, was real oder fake ist. Das interaktive Theaterstück  animierte die Schülerinnen und Schüler dazu, mit der Musik zu Klatschen, sich zu bewegen und Fragen zu stellen.

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