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Sunday, 20. May 2012

SEKUNDARSTUFE II

Das Lernangebot für die Oberstufenkurse im Fach Deutsch orientiert sich an den vom Ministerium vorgegebenen Inhalten für das Zentralabitur.

Für die Abiturprüfung im Jahr 2010 gehören folgende Ganzschriften zum Pflichtprogramm: 

  • Friedrich Schiller: Don Carlos
  • Georg Büchner: Dantons Tod
  • Theodor Fontane: Effi Briest
  • Robert Musil: Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
  • Christa Wolf: Kassandra

Für die Abiturprüfung im Jahr 2011 gehören folgende Ganzschriften zum Pflichtprogramm:

  • Friedrich Schiller: Don Carlos
  • Georg Büchner: Woyzeck
  • Heinrich von Kleist: Prinz von Homburg (nur LK)
  • Theodor Fontane: Effi Briest
  • Arthur Schnitzler: Traumnovelle (nur GK)
  • Arthur Schnitzler: Leutnant Gustl (nur LK)
  • Wolfgang Koeppen: Tauben im Gras

Für die Abiturprüfung im Jahr 2012 gehören folgende Ganzschriften zum Pflichtprogramm:

  • J.W. Goethe: Iphigenie
  • Georg Büchner: Woyzeck
  • Heinrich von Kleist: Prinz von Homburg (nur LK)
  • Thomas Mann: Buddenbrooks (nur LK)
  • Thomas Mann: Mario und der Zauberer (nur GK)
  • Arthur Schnitzler: Traumnovelle (nur GK)
  • Arthur Schnitzler: Leutnant Gustl (nur LK)
  • Wolfgang Koeppen: Tauben im Gras

Literaturverfilmungen erweitern die Medienkompetenz durch Filmanalyse.

Längere, komplexere Sachtexte (Rezensionen, sprachtheoretische Abhandlungen) und Lyrikreihen kommen als Angebote hinzu.

Die Besprechung eines fremdsprachigen Werks in deutscher Übersetzung ist in der Jahrgangsstufe 11 vorgesehen. In diesem Jahrgang leistet der Deutschunterricht ergänzend zum obligatorischen Berufspraktikum die Vorbereitung zur Anlage und Gestaltung einer repräsentativen Praktikumsmappe.

In allen Stufen nehmen die Schülerinnen und Schüler durch Theaterbesuche in Oberhausen, Essen, Mülheim oder anderen Spielorten aktiv am kulturellen Leben in der Region teil. Dadurch öffnet sich die Schule nach außen und bringt lebendige Eindrücke für zündende Diskussionen in die Schule zurück. Bei Theaterbesuchen bieten Theaterpädagogen der einzelnen Spielstätten Unterstützung zur Vor- oder Nachbereitung des Theaterabends an. Die Theaterpädagogen kommen in die Schule und/oder organisieren am Aufführungsabend im Anschluss an die Vorstellung ein Treffen mit einigen auftretenden Schauspielern/Schauspielerinnen des gezeigten Stücks.

Stand: 22.August 2009